Heimat- und Verkehrsverein Fürstenau

Man weiß nicht, was man an der Heimat hat, bis man in die Ferne kommt.

WIR sind Fürstenau

Der Heimat- und Verkehrsverein Fürstenau

Liebe Fürstenauerinnen,

liebe Fürstenauer,

Fürstenau, im Herzen Ostwestfalen-Lippe unterhalb des Köterbergs, eingebettet in eine wunderschöne Landschaft des Weserberglands, lädt zum Wandern und Radfahren ein.

Seit meiner Geburt lebe ich hier und bekomme immer wieder mit, wie viele unterschiedliche Facetten unsere Ortschaft hat, wie wandelbar sie ist und wie hoch das Engagement und der Zusammenhalt der Bürgerinnen und Bürger ist. Das zeigt sich vor allem auch darin, dass wir hier noch eine intakte Infrastruktur haben, die leider schon in vielen anderen Ortschaften nicht mehr in der Form vorhanden ist. Seit vielen Jahren gibt es hier unter anderem einen Bäcker, eine Metzgerei und eine gute medizinische Versorgung. Das ist für eine Ortschaft wie Fürstenau nicht mehr selbstverständlich und erhöht gerade auch für die Älteren unter uns die Lebensqualität.

Im Vereinsleben passiert sehr viel: Viele engagierte ehrenamtliche Mitglieder der unterschiedlichen Vereine stellen in ihrer Freizeit immer wieder tolle Aktionen auf die Beine. Ich finde das in der heutigen Zeit, in der jeder einen vollen Terminkalender hat, nicht selbstverständlich. Vom Spielmanns- und Fanfarenzug Fürstenau über den Sportverein bis hin zur Feuerwehr, dem Kirchenchor oder dem Heimat- und Verkehrsverein, für jeden ist etwas dabei.

Die Schützengilde trägt einen großen Teil zur Gemeinschaft bei. Mit ihr und dem Schützenfest, das alle zwei Jahre stattfindet, lebt eine Tradition weiter. Bei all der Schnelllebigkeit und den vielen Veränderungen dürfen diese Traditionen nicht verloren gehen.

Gerade in der „Corona Zeit“ hat sich gezeigt, wie der Zusammenhalt in der Ortschaft funktioniert. Kurzer Hand wurde die Aktion „Fürstenau hilft“ ins Leben gerufen.

So etwas ist nicht selbstverständlich, darauf können wir Fürstenauer stolz sein. 

Liebe Fürstenauerinnen, liebe Fürstenauer, wir liegen nicht nur im Herzen von Ostwestfalen-Lippe, nein, wir haben auch Herz, Fürstenau hat Herz und dass zeigen wir jeden Tag.

Lasst uns weiter machen, unterstützt die Vereine und vergesst nicht unsere Tradition.

Wenn wir das alles beherzigen, dann werden wir auch weiterhin so eine tolle intakte Gemeinschaft haben.

Ansgar Beermann
Ansgar Beermann1. Vorsitzenderinfo@fuerstenau.eu
T: +49 172 6913814
Der wackre Mann findet überall seine Heimat.
Friedrich Schiller

Der Vorstand

Ansgar Beermann
Ansgar Beermann1. Vorsitzenderinfo@fuerstenau.eu
Charly Seemann
Charly Seemann2. Vorsitzender
Engelbert Kappmeyer
Engelbert Kappmeyer1. Kassierer
Hans-Josef Kreilos
Hans-Josef Kreilos2. Kassierer
Alexander Westermeier
Alexander Westermeier1. Schriftführer
Wolfgang Stadermann
Wolfgang Stadermann2. Schriftführer
Manfred Meier
Manfred Meier1. Vorstandsmitglied
Rainer Hoffmann
Rainer Hoffmann2. Vorstandsmitglied
Ansgar Wittrock
Ansgar Wittrock3. Vorstandsmitglied
Moslem Jamali
Moslem Jamali4. Vorstandsmitglied

#Heimatgestalter werden

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Das sind WIR

Um den Fremdenverkehr und die Übernachtungsmöglichkeiten in der Ortschaft Fürstenau anzubieten wurde 1970 zu einer Versammlung der Einwohner von Fürstenau eingeladen.

Hieraus enstand der Heimat und Verkerhsverein Fürstenau. Die Versammlung wählte H. Bruno Mydlach (1. Vorsitzender), Willi Köhne, Franz Ledig, Wilhelmine Deppe, Maria Mertens und Johannes Jacke in dessen Vorstand.

Die Folgenden Aktivitäten wurden daraufhin sofort in Angriff genommen:

1971

Der Bau der Pionierbrücke

1971

1972

Aufstellung einer Schutzhütte am Greumesberg

1973

Aufstellung der Wandertafel

1973

1974

Bau eines Tretbeckens (Einweihung 1975)

1975

Bau der Antonius-Hütte (Einweihung 1976)

Planung eines Trimmpfades gemeinsam mit dem HVV Bödexen

1975

Historisches Protokoll von 1974
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Erst 1976 wurde die Vereinssatzung vorgestellt und unterzeichnet:

  1. einmal im Jahr eine Jahreshauptversammlung durchzuführen
  2. alle drei Jahre neue Vorstandswahlen

1977 wurde eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, da der 1. Vorsitzende H. Mydlach sein Amt niederlegte und in seine Heimat nach Duisburg zurück zog. H. Anton Hoppe führte bis zur Jahreshauptversammlung 1978 protokolarisch das Amt weiter.

1978 stand ein Besuch der Orstschaft Fürstenau im Kreis Bersenbrück an. In den folgenden Jahren 1979 und 1980 wurde weiter an dem Trimmpfad gearbeitet. Dieser wurde 1981 zwischen den Ortschaften Fürstenau und Bödexen mit großer Beteiligung beider Ortschaften eingeweiht. In den Jahren 1981 und 1982, durch die Ortsumgehung und der damit verbundenen Umgestaltung der Detmolderstraße, pflanzte der HVV 42 Bäume in Eigenleistung entlang der Detmolderstraße.

1983 leisteten die Mitglieder des HVV über 100 Arbeitsstunden am Bau des neuen Sportheims des SV Fürstenau-Bödexen.

Im darauf folgendem Jahr 1984 plante der HVV ein Biotop zwischen Fürstenau und Bödexen. Dieses stellte man in Jahre 1985 zuende und begann damit am Dorfplatz an der Detmolderstraße Brunnen zu bauen.
Aufgrund starker Feuchtigkeit wurde die Antoniuskapelle (Ecke Hohehäuserstraße/Schwertestraße) renoviert. An den entstandenen Kosten beteiligten sich zudem die Schützengilde Fürstenau und die Stadt Höxter. Ein Jahr später wurde auch die Andreaskapelle an der Andreasstraße renoviert.
Durch Spenden der Einwohner von Fürstenau und eigene Mittel des HVV wurde 1991 eine neue Kapelle an der Schwertestraße am Platz der Familie Rolf erbaut.
1992 wurden zudem 2 Wegekreuze errichtet und weitere renoviert.

Die Satzung des HVV musste 1993 aufgrund des gemeinnützigen Aspektes des Vereins neu erarbeitet werden. Die neue Satzung wurde auf der Jahreshauptversammlung des Mitgliedern vorgestellt und nach einigen Fragen und Erläuterungen von der Mitgliederversammlung genehmigt.

Im selben Jahr fand das Jahrhundertfest unserer Gemeinde statt, welches der HVV im Voraus plante und organisierte
Alle diese vortrefflichen Menschen, zu denen Sie nun ein angenehmes Verhältnis haben, das ist es, was ich eine Heimat nenne.
Johann Wolfgang von Goethe

750 Jahre Fürstenau

Vom 20. bis 22. August 1993 feierte unsere Gemeinde ihr 750 jähriges Betstehen

Unter großer Beteiligung vieler Vereine, Gruppen, Spielmannszügen und deren Darbietungen wurde während des Festes die Geschichtes des Ortes mit seinem Markttreiben und seinem dörflichen Leben und Arbeiten gezeigt.

1994 säuberte der HVV in einer Aktion das 1985 angelegte Biotop. Zudem planten der HVV zusammen mit der Reservisten Kameradschaft Fürstenau gemeinsam ein Fest zum 25 jährigen Bestehen des HVV und zum 20 jährigen Bestehen der RK. Im folgenden Jahr 1995 wurde das geplante Fest der beiden Vereine ausgerichtet.
Von 1995 bis heute wurden immer wieder Erneurungen und Renovierungen seitens des HVV durchgeführt. Außderdem finden jährlich eine Winterwanderung, eine Jahreshauptversammlung mit traditionellem Herings- und Pellkartoffelessen, eine Wanderung am 1. Mai und ein Sommerfest statt.

Für das Jahr 2011 ist ein Jubiläumsfest zum 40 jährigen Bestehen geplant, welches vom 16. bis 17. Juli stattfinden soll.

Erneuerung und Eröffnung der Pionierbrücke am Biotop

Vom 20. bis 22. August 1993 feierte unsere Gemeinde ihr 750 jähriges Betstehen

Sommerfest am Tretbecken 2011

Schon im Oktober 2010 hieß es: 40 Jahre Heimat- und Verkehrsverein. Dieser Anlass wurde dann 2011 gebührend mit einem Sommerfest am Tretbecken gefeiert.

Tanz in den Mai

Außerdem wurde am 30.04. dieses Jahres im Rahmen vom „Tanz in den Mai“ das Logo des HVV durch unsere Feuerwehr am Maibaum beim Feuerwehrgerätehaus angebracht.

 

Aber es wurde nicht nur gefeiert. Der HVV hat es sich in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, das marode Dach der Bushaltestelle an der Hohehäuserstraße zu erneuern.

Zusammen mit Zimmermann Alexander Westermeier haben die Vorstandsmitglieder ihr Werkzeug gezückt und das Dach komplett saniert.

Fahrt an die Mosel

Es stand auch eine mehrtägige Fahrt auf dem Plan. Dieses Jahr sollte es im September für 3 Tage an die Mosel gehen.

Am Tag der Anreise gab es eine längere Pause in Koblenz mit Möglichkeit zum Besuch der Bundesgartenschau.

Am Spätnachmittag erreichten wir unser Ziel, ein 3 Sterne Hotel, geführt von einer Winzerfamilie.

Am nächsten Tag gab es zunächst einen Ausflug ins Moseltal bis nach Bernkastel, wo es die Möglichkeit für einen kleinen Altstadtbummel gab. Danach gab es eine kleine Weinprobe in Cochem, bevor dann abends ein Schiff auf der Mosel zur Tanzparty ablegte. Natürlich mit uns an Board.

Am nächsten Tag stand schon wieder die Heimreise an. Auf Wunsch legten wir einen Zwischenstopp in Bonn ein. Hier war ein Besuch im „Haus der deutschen Geschichte“ möglich.

Das Jahr 2012

In diesem Jahr stand ein neuer Anstrich der Antoniusschutzhütte auf unserem Plan.

Außerdem konnte in diesem Jahr mit finanzieller Unterstützung der Stadt Höxter die Brücke an der Hubertushütte, sowie das komplette Geländer am Weg zu den kleinen Tannen durch die Vorstandsmitglieder und engagierte Helfer komplett saniert werden. 

Das Highlight für viele war wohl in 2012 die mehrtägige Fahrt in den Spreewald.

Am Freitag, den 29.06.2012 ging es zuerst nach Berlin, dort fand eine große Stadtrundfahrt statt, außerdem gab es noch genug Zeit, um Berlin selbst zu erkunden. Am zweiten Tag ging es mit einer Reiseführung in den Spreewald. Dort wurde unter anderem eine Bootstour durch den Spreewald unternommen. Am letzten Tag, dem Tag der Heimreise, stand noch eine Besichtigung der Stadt Wittenberg auf dem Plan.

Das Jahr 2013

Vom 25.05. – 26.05.13 fand das traditionelle HVV-Sommerfest am Tretbecken statt. Erstmals wurde in diesem Jahr am Sonntag ab 10:00 Uhr ein Frühstück im Zelt angeboten.

Leider hat es an den Tagen nur geregnet, sodass dieses Sommerfest man kann sagen, ins Wasser gefallen ist.

Auch in 2013 gab es wieder eine mehrtägige Fahrt, zu der sich einige HVV Mitglieder anmelden konnten.

Die Fahrt sollte in diesem Jahr nach Mühldorf am Inn und München gehen. Wir freuten uns über reges Interesse. Es stand also vom 14.06 -16.06. eine zünftige Bayerntour, ein richtiges „Gaudiwochenende“ auf dem Plan.

Auf der Hinfahrt gab es einen Zwischenstopp mit Aufenthalt in Ingolstadt. Am eigentlichen Ziel, Mühldorf am Inn erwartete uns nach einem Begrüßungsschnapserl ein leckeres Buffett zum Abendessen.

Am nächsten Tag stand zunächst ein Ausflug nach München inkl. Stadtrundfahrt und Zeit zur freien Verfügung an, bevor uns dann abends im Hotel eine der besten Kapellen Oberbayerns beim großen Gaudi Abend einheizte.

Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir uns am nächsten Tag gegen Mittag wieder auf die Heimreise gemacht.

Das Jahr 2014

In diesem Jahr stand auf unserer To-do Liste: Erneuerung der maroden Holzbrücke bei Möhring, die von den Pionieren erbaut wurde. Auch hier machten sich die Vereinsmitglieder wieder tatkräftig ans Werk.

Das Jahr 2015

Sommerfest vom 08.08. bis 09.08. 2015. In diesem Jahr meinte es der Wettergott gut mit uns und wir konnten ein tolles und vor allem trockenes Sommerfest am Tretbecken feiern. Auch der amtierende Bürgermeister Alexander Fischer ließ es sich nicht nehmen und stattete uns einen Besuch ab.

In diesem Jahr wurde vom HVV der Vorplatz am Tretbecken komplett saniert und dieser war pünktlich zum Sommerfest fertig.

Das Jahr 2016

In diesem Jahr wurde der Fisch, der das Tretbecken mit Wasser füllt, durch Alexander Westermeier erneuert.

Außerdem haben wir es uns in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, die Wandertafel und den dazugehörigen „Vorplatz“ neu zu gestalten.

Das Jahr 2017

Auch im Jahr 2017 war einiges zu tun für den HVV.

Der Weg vom Tretbecken zur Brücke Richtung Möhring wurde erneuert.

Außerdem wurde der Zaun auf der Brücke über die B 239 erneuert.

Am 14.08. diesen Jahres sollte ein Frühschoppen am Tretbecken stattfinden. Da es die ganze Woche vorher geregnet hatte, wäre die Veranstaltung im wahrsten Sinne des Wortes wohl „ins Wasser gefallen“ und wurde kurzer Hand ins Pfarrheim verlegt. Am Tretbecken hätten wir an diesem Tag wohl einen Freischwimmer machen können.

Das Jahr 2018

In diesem Jahr war es dringend nötig, den Boden in der Antoniusschutzhütte zu erneuern. Mit Unterstützung von Mossi Jamali und Mitgliedern vom HVV wurden kurzerhand die Tische und Bänke in der Schutzhütte entfernt, so dass OTB den Beton liefern konnte damit wir ihn einbauen konnten.

Das Jahr 2019

In diesem Jahr stand ein größeres Projekt an.

Ein Mehrgenerationenplatz sollte am Feuerwehrgerätehaus entstehen.

In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr wurde eine Boule Bahn erstellt, eine Bruchsteinmauer gesetzt, Verbundsteinpflaster am Eingang zum Feuerwehrgerätehaus verlegt und das Schaukelgerüst wurde eingefasst.

Das Jahr 2020

In diesem Jahr war/ist am Tretbecken viel zu tun, um es für den Sommer und die Benutzung fit zu machen.

Es wurde viel geputzt, gekärchert, gestrichen und gefegt. Außerdem wurden wie jedes Jahr die Blumenkübel im und um das Becken herum gepflanzt. Leider in diesem Jahr nicht nur einmal. Schon zweimal sind auf wundersame Weise sämtliche Blumen samt Kübeln im und um das Tretbecken herum verschwunden.

Außerdem wurde die Papenbrinkquelle, von Mossi Jamali und engagierten Vereinsmitgliedern saniert.


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