Daten für alle zugreifbar

OpenData@Fürstenau

Historische Daten für alle zugreifbar machen

Ein Anliegen der Ortschaft Fürstenau ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern historische Dokumente und Aufzeichnungen zugreifbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden die bereits digitalisierten Dokumente gesichtet und aufbereitet, sodass sie der breiten Öffentlichkeit als "Open Data" zur verfügung gestellt werden können.

"Ich finde es wichtig, dass solche Dokumente erhalten bleiben, vielmehr aber, dass sie für jeden auch zugreifbar sind", so Rita Altmiks, Ortsheimatpflegerin von Fürstenau.

Neben den bereits vorliegenden Schriften wird es auch ein Archiv mit altem Bildmaterial geben.

Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger von Fürstenau aufgerufen, gerne auch ihr Bildmaterial zur Verfügung zu stellen, um dieses der Nachwelt zu erhalten.
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OpenData nach BMI

Offene Daten - "Open Data" - sind für jedermann frei zugänglich und können auf Grund von offenen und diskriminierungsfreien Lizenzen frei wiederverwendet werden. Das Prinzip der offenen Daten - "Open Data" - bekommt weltweit eine immer größere Bedeutung. Die Verfügbarkeit von Daten wird zu einem immer bedeutenderem Wirtschaftsfaktor und ist Teil einer modernen Infrastruktur.

Das Ziel ist daher der Aufbau eines Daten-Ökosystems, in dem Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft gegenseitig von einer guten Datenbasis profitieren können.

(Quelle: BMI)

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Im Rahmen der Initiative "OpenData@Fürstenau" stellen wir als ein Vorgeschmackt bereits heute die Ortschronik - 200 Jahre Ortschronik zum freien Zugriff zur Verfügung. Zukünftig werden weitere historische Daten aufbereitet und nach und nach in einem Archiv veröffentlicht.

Hier geht es zur Chronik (ca. 60MB)
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Die Chronik der Dorfschule zu Fürstenau.
Hier geht es zur Chronik (ca. 33MB)
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Die Chronik der St. Anna Kirche Fürstenau
Hier geht es zur Chronik (ca. 21MB)
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Was haben uns Wegkreuze heute noch zu sagen ?

Kreuze am Wegesrand stehen für Dankbarkeit, Unglück oder sogar Verbrechen, Flur- und Wegekreuze, Bildstöcke und Heiligenhäuschen. Sie alle zeugen von persönlichem Glauben vergangener Generationen. Denn nicht die Kirche, sondern Privatpersonen initiieren in der Regel die Kleindenkmäler.

Die Aufzeichnungen von Antonius Westermeier zeigen nicht nur, wie viele Gedenkstätten es gibt, sondern bilden auch Ihre Vielfalt ab. An jedem Kreuz hängen Lebensgeschichten.

In der heutigen Zeit werden meist am Straßenrand nur noch schlichte Holzkreuze mit Vornamen versehen, verziert mit Blumen und Kerzen. Sie erzählen Geschichten von jungen Menschen, die Opfer eines Verkehrsunfalls wurden.

Wir laden Euch ein zu einem Rundwanderweg, um die Wegzeichen zu entdecken, zu betrachten, die benannten Ereignisse oder Sprüche mit dem eigenen Leben zu verknüpfen oder zu verweilen. Leider nagt an vielen Kreuzen auch der Zahn der Zeit.  Wer sich berufen fühlt, für die Instandsetzung sich einzubringen, ist jederzeit eingeladen.

Wir suchen Einzelpersonen oder vielleicht eine Gruppe, die sich für den Erhalt engagieren.

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden den Antlitz der Welt verändern. (Afrikanisches Sprichwort)


Hier geht es zu den Weg-Kreuze (ca. 2,9MB)
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Ansgar Beermann
Steinbreite 20
D-37671 Höxter-Fürstenau
T: +49 172 6913814
E: info@fuerstenau.eu